Nur für Erwachsene ab 18 Jahren.
Ein Festival, viele Trends
Das Tomorrowland 2026 in Boom (Belgien) war nicht nur eines der grössten Musikfestivals der Welt — es war auch eine Bühne für die neuesten Vape-Trends. Wir waren vor Ort und haben die wichtigsten Entwicklungen zusammengefasst, die auch für Schweizer Vaper relevant werden dürften.
Kompakte Geräte dominieren
Der klare Trend: immer kleinere, leichtere Geräte. Die meisten Besucher hatten Einweg-Vapes oder ultraleichte Pod-Systeme dabei. Grosse Box-Mods waren kaum zu sehen. Besonders beliebt waren Modelle mit bis zu 4000 Zügen, die über das ganze Wochenende durchhalten.
Fruchtige und eisige Flavors sind König
Tropische Fruchtmischungen und Menthol-Varianten waren die klaren Favoriten. Mango-Eis, Wassermelone-Minze und Passionsfrucht-Lychee gehörten zu den meistgesehenen Geschmacksrichtungen. Tabakaromen? Fast nicht vorhanden.
Social Vaping als Erlebnis
Vapen ist auf Festivals ein soziales Erlebnis geworden. Viele Besucher tauschten Flavors aus, verglichen Geräte und nutzten Vapes als Gesprächseinstieg. An den Camping-Zones entstanden regelrechte Tasting-Runden.
Nachhaltigkeit wird Thema
Erstmals gab es am Tomorrowland Sammelstationen für leere Einweg-Vapes. Einige Marken boten Recycling-Programme an. Das Bewusstsein für verantwortungsvollen Umgang wächst spürbar — bei Herstellern wie in der Community.
Was bedeutet das für Schweizer Vaper?
Viele der gezeigten Trends dürften mit etwas Verzögerung auch den Schweizer Markt erreichen — im Rahmen dessen, was das TabPG erlaubt.